Liebe, Tod & Teufel

…und die ewige Adoleszenz…

Gerade kam mir die Idee zu einer Geschichte:

Eine junge Frau zieht traurig von zu hause aus, nachdem ihre Eltern ihr nahe gelegt haben, dass ihr Zimmer bald an einen Studenten untervermietet wird. Ganz verstört, dass sie nun nicht mehr versorgt ist, mit allem was sie braucht, geht sie erst einmal in die nächste Kneipe um sich voll laufen zu lassen, beginnt eine Laufbahn als Domina, als Türsteherin einer Stripbar und verkauft nebenberuflich noch Drogen an Schulkinder. Irgendwann…die Frau ist schon gezeichnet von ihrem destruktiven Lebenswandel, kommt ein netter, ruhiger Mann daher, erkennt ihr goldenes Herz, ohne dass sie es poliert hätte. Er sagt zu ihrem Chef: Du, sie ist zu schade, um hier im Türeingang zu stehen. Ich nehme sie mit nach hause. Da ist es hell und freundlich. Gesagt getan…und wenn sie nicht gestorben sind…na ihr wisst schon…

Absurd? Ja, finde ich auch. Aber so ungefähr funktionieren viele preisgekrönte Geschichten…nur sind die Rollen da vertauscht. Der, der Mist baut ist ein Mann und die Rettung kommt in Form einer liebenden Frau.
Literatur ist …gehEImnisvoll…

Bild Franz Patzal pixelio.de

Bild Franz Patzal

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Stefanie Jerz