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Advent, Advent, ein Lichtlein brennt…

Sonntag, 30. November 2008

erst eins…die Leseprobe zu “Funkelsucht” kann ab heute auf der Seite Projekte herunter geladen werden.
Ich hoffe, es ist ein Lichtlein. Der Text ist etwas frech, konfrontativ für diejenigen, an die er gerichtet ist.
Aber da genau diejenigen auch sehr gerne konfrontieren, finde ich das in Ordnung
Für Lob, Kritik und Anmerkungen bin ich sehr empfänglich und dankbar.

Ich wünsche allen einen funkelnden ersten Advent und eine ganz beSinnliche Zeit.

Funkelsucht

Freitag, 14. November 2008

Mein offener Brief gegen das deutsche Nörgeltum, mit vielen Tipps rund um das Funkeln, wird immer länger. Unter dem Pseudonym Lametta Kessler will ich ihn gerne irgendwann veröffentlicht sehen. Habe mir selbst einen Termin zur Fertigstellung gesetzt, damit ich ihn auch beende: Zum 1. Advent erscheint hier eine Leseprobe zum ersten Kapitel. Freue mich drauf.

lametta

Rahmenbedingungen

Donnerstag, 13. November 2008

Nicht erst seit gestern die Frage, wieviel Liebe & Partnerschaft mit Disziplin bzw. Selbstdisziplin zu tun hat.
In meinem Romanprojekt “Der Schoß” jedenfalls viel und sehr übergreifend. Es braucht schon Überwindungskraft, seine Grenzen abzustecken oder auch mal aufzuweichen…des Anderen…der Liebe wegen und nicht einfach nur die gemeinsamen Jahre durch zu lümmeln und zu schummeln.
Und attraktiv bleibt man füreinander auch am besten dann, wenn jeder gut auf sich achten kann.
Geradezu Disziplin-Monster sind die Tiki-Küstenmachers. Beinahe wirken sie, in Interviews, starr und robotisch auf mich. Ihre Bücher empfehle ich dennoch, weil sie mir selbst, meinem verkorksten Selbst oft helfen. Stehen gute Anregungen drin, für jeden, der mit seinem Selbst zu sehr aus dem Rahmen fällt und wieder ein bisschen Halt (auch im Sinne von Stopp!) braucht.

Bild von pixelio.de

Bild von pixelio.de

Liebe, Tod & Teufel

Sonntag, 09. November 2008

…und die ewige Adoleszenz…

Gerade kam mir die Idee zu einer Geschichte:

Eine junge Frau zieht traurig von zu hause aus, nachdem ihre Eltern ihr nahe gelegt haben, dass ihr Zimmer bald an einen Studenten untervermietet wird. Ganz verstört, dass sie nun nicht mehr versorgt ist, mit allem was sie braucht, geht sie erst einmal in die nächste Kneipe um sich voll laufen zu lassen, beginnt eine Laufbahn als Domina, als Türsteherin einer Stripbar und verkauft nebenberuflich noch Drogen an Schulkinder. Irgendwann…die Frau ist schon gezeichnet von ihrem destruktiven Lebenswandel, kommt ein netter, ruhiger Mann daher, erkennt ihr goldenes Herz, ohne dass sie es poliert hätte. Er sagt zu ihrem Chef: Du, sie ist zu schade, um hier im Türeingang zu stehen. Ich nehme sie mit nach hause. Da ist es hell und freundlich. Gesagt getan…und wenn sie nicht gestorben sind…na ihr wisst schon…

Absurd? Ja, finde ich auch. Aber so ungefähr funktionieren viele preisgekrönte Geschichten…nur sind die Rollen da vertauscht. Der, der Mist baut ist ein Mann und die Rettung kommt in Form einer liebenden Frau.
Literatur ist …gehEImnisvoll…

Bild Franz Patzal pixelio.de

Bild Franz Patzal

Stefanie Jerz