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Advent, Advent, ein Lichtlein brennt…

Sonntag, 30. November 2008

erst eins…die Leseprobe zu “Funkelsucht” kann ab heute auf der Seite Projekte herunter geladen werden.
Ich hoffe, es ist ein Lichtlein. Der Text ist etwas frech, konfrontativ für diejenigen, an die er gerichtet ist.
Aber da genau diejenigen auch sehr gerne konfrontieren, finde ich das in Ordnung
Für Lob, Kritik und Anmerkungen bin ich sehr empfänglich und dankbar.

Ich wünsche allen einen funkelnden ersten Advent und eine ganz beSinnliche Zeit.

Funkelsucht

Freitag, 14. November 2008

Mein offener Brief gegen das deutsche Nörgeltum, mit vielen Tipps rund um das Funkeln, wird immer länger. Unter dem Pseudonym Lametta Kessler will ich ihn gerne irgendwann veröffentlicht sehen. Habe mir selbst einen Termin zur Fertigstellung gesetzt, damit ich ihn auch beende: Zum 1. Advent erscheint hier eine Leseprobe zum ersten Kapitel. Freue mich drauf.

lametta

und weiter gehts…

Mittwoch, 05. November 2008

Nun bin ich gespannt:

Fast alle Bewerbungen sind raus und jetzt freue ich mich auf Reaktion, wenn denn welche kommt.
Zwei Workshops möchte ich anbieten und hoffe, es finden sich viele Interessenten.

Immer wieder wunderbar: Die Arbeit mit der Theatergruppe. Nach vielen Wochen Pause spielten unsere TeilnehmerInnen gestern so fröhlich aus dem Bauch heraus und Stoff für unser neues Stück kam haufenweise in der moderierten Erzählrunde zusammen. Wahre Schätze sind das und ich bin schon jetzt gespannt, wie diese Anekdoten in einen Krimi fließen werden und dann auf der Bühne wirken. Aber bis dahin ist noch ein bisschen.

Die nächste Zeit wird interessant…in vielerlei Hinsicht…im Großen wie im Kleinen…Yes, we can?

Bild cox&forkum

Bild cox&forkum

Kaffee, Wort & Ziele

Dienstag, 28. Oktober 2008

Morgens schnell die Betten gemacht und dann von der Hausarbeit weg gestohlen, um mit meiner liebsten Kollega in die Stadt zu fahren. Endlich mal wieder ein Treffen ohne Arbeit und doch arbeiten wir immer wieder…wir haben so viele Ideen, dass mir ganz schwindelig wird vor Freude und Erwartung. Und es öffnen sich immer wieder neue Türen. Meine Freundin und Kollegin ist ein Wunder im finden solcher Türen…und gemeinsam klopfen wir bei allen an. Meinem Mann wünsche ich bald neue Türen hinter denen er seinen Arbeitstag erfüllender verbringen kann. Satte sechzehn! Stunden seines Lebens hat er sich heute wieder abgerungen und war dem entsprechend ausgelaugt. Ihm einen dankbaren Kuss.

www.moccabar-duisburg.de

die Moccabar am Sonnenwall

Stefanie Jerz